Feigwarzen

Feigwarzen werden von humanen Papillomaviren (HPV) verursacht und gehören neben Herpes Genitalis und Chlamydieninfektionen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen.

 

Übertragung

Die Infektion mit Warzen erfolgt durch direkten Hautkontakt oder direkte Schmierfunktion beim Geschlechtsverkehr, Oralverkehr, sehr selten bei indirekten Kontakt, z.B. über HPV-kontaminierte Handtücher. Eine HPV-Übertragung von der Mutter auf das Baby während der Geburt ist ebenfalls möglich.

Die Infektion verläuft häufig ohne Symptome. Bei etwa 10-15% der Betroffenen liegt eine stumme Infektion ohne sichtbare Feigwarzen vor.

 

Mögliche Ursachen

Ein geschwächtes Immunsystem, starkes Rauchen und entzündliche Hautveränderungen können Ursache für das Auftreten einer Feigwarzen-Infektion sein.

 

Symptome

Die HPV-Infektion führt sowohl bei Männern als auch bei Frauen zur Bildung kleiner Warzen in der Genitalregion, am Penis, Scheideneingang oder am After. Feigwarzen lösen starken Juckreiz, Brennen und Schmerzen aus.

 

Prävention

Da die HPV-Infektion in erster Linie durch einen Haut-zu-Haut-Kontakt und nicht durch Körperflüssigkeiten übertragen wird, bieten Kondome nur bedingt einen Schutz.

 

Therapie

Die Behandlung von Feigwarzen erfolgt entweder medikamentös mit Lösungen und Cremes oder die Feigwarzen werden operativ entfernt.

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