Beschwerden im äußeren Intimbereich

Hämorrhoiden, Dammnaht und Co.

Die Wenigsten reden offen darüber: Beschwerden im äußeren Intimbereich. Bild: ©Lev Dolgatsjov - Fotolia.com

Im äußeren Intimbereich (äußere Scheiden- und Afterregion) treten relativ häufig Beschwerden wie Reizungen, Juckreiz, Schwellungen, Rötungen, Wundheit, Empfindlichkeiten, Hämorrhoiden und kleinere Gewebeverletzungen auf.

 

Beschwerden im äußeren Vaginalbereich und am After haben vielfältige Ursachen: Unter anderen mechanische Reibung (Kleidung, Sport), Menstruation, Geschlechtsverkehr, Infektionen, alters-bzw. hormonbedingte Veränderungen des Gewebes, falsche Intimhygiene Medikamente (Nebenwirkungen), Verstopfung (häufige Ursache von Hämorrhoiden), Schwangerschaft und vieles mehr.

Schwangerschaft und Beschwerden im Intimbereich

Gerade in der Schwangerschaft treten besonders häufig Beschwerden im äußeren Intimbereich auf, da während ihr, der Druck auf den gesamten Intimbereich größer ist als sonst. Das kann zu Analfissuren (kleinen Rissen im Gewebe) oder aber Hämorrhoiden (angeschwollene und/oder nach außen getretene Gefäße, auch in der Schwangerschaft meist verstopfungsbedingt) führen.
Besonders bei der Entbindung tritt zudem häufig eine Überdehnung des Scheidengewebes auf (vor allem bei Zangen- und Vakuumentbindungen sowie bei sehr großen gewichtigen Kindern). Das zieht häufig Risse und Verletzungen, wie Dammriss, Dammschnitt (auch: Episiotomie) nach sich.

 

Wundheilung nach der Geburt unterstützen

Circa zwei von drei Schwangeren sind von diesen, zum Teil äußerst unangenehmen, häufig wiederauftretenden Leiden betroffen (Hämorrhoiden, Damnnaht etc.). Dammrisse müssen je nach Ausmaß der Verletzung klein- bzw. großflächig genäht werden, wobei die endgültige Genesung von einer unproblematischen Wundheilung abhängt.

Es hat sich bewährt (auch bei äußeren Gewebeschäden, wie z.B. Hämorrhoiden), auf den Prozess der sogenannten feuchten Wundheilung zu setzten, den 1962 Georg D. Winter entwickelt hat. Die Vorteile dieser Heilungsart liegen in der bis zu 50% schnelleren Wundheilung, im geringeren Infektionsrisiko sowie in der Narben vorbeugenden Wirkung (gerade Dammnarben sorgen häufig für Schmerzen beim Geschlechtsverkehr).

Ein feuchtes Milieu schafft optimale Bedingungen für den Zellstoffwechsel, das Zellwachstum und die Versorgung des verletzten Gewebes mit Vitaminen und Nährstoffen. Sie bietet ideale Grundvoraussetzungen für einen schnellen und unproblematischen Wundverschluss. Gerade auch bei Hämorrhoiden ist die Abhilfe bei Juckreiz besonders wichtig, damit nicht an den betroffenen Stellen gekratzt wird.

Kompressen für ein gute Wundheilung

Multi-Gyn hat diesen Ansatz aufgegriffen und mit den Multi-Gyn Kompressen ein Produkt entwickelt, das optimale Heilungsbedingungen für Gewebeschäden im äußeren Intimbereich bietet. Der in den Kompressen enthaltene bioaktive Wirkstoff 2QR blockiert außerdem unerwünschte Bakterien und fördert die Wundheilung sowie die Gewebeoptimierung zusätzlich.

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