Prämenstruelles Syndrom: Heißhungerattacken vermeiden

Was sind typische Symptome bei PMS?

Heißhungerattacken & Gewichtszunahme durch Wassereinlagerung gehören zu den typischen PMS-Symptomen © neirfy - Fotolia.com

Welche Faktoren gelten als mögliche Ursachen für das PMS? Wer ist von PMS betroffen? Was sind die Auslöser von PMS? Mit diesen Fragen haben wir uns im ersten Teil des Artikels beschäftigt. Im zweiten Teil zeigen wir euch, welche die typischen PMS-Symptome sind und wann die Libido zurückkehrt.

Die PMS-Symptome sind nicht immer gleich und können variieren. Heißhungerattacken gehören zu den vielen unterschiedlichen PMS-Symptomen.

 

  • Gewichtszunahme durch Wassereinlagerung: Kurz vor der Monatsblutung wiegen die meisten Frau ein bis zwei Kilo mehr als nach der Menstruation. Das ist normal. Diese Gewichtsschwankungen sind eine typische Folge der Östrogen-Dominanz im Körper. Östrogen trägt einerseits zur verstärkten Wassereinlagerung und andererseits zu vermehrtem Aufbau von Fettspeichern bei.

  • Hautveränderungen

  • Müdigkeit, Erschöpfung

  • Völlegefühl: Das Völlegefühl kann durch kleine Mahlzeiten und einige Heilkräuter gelindert werden: z.B. Fenchel, Anis, Kümmel und Angelika-Samen.

  • Durchfall und Bauchkrämpfe

  • Kopf- und Rückenschmerzen, Migräne

  • Heißhunger auf Süßes oder Appetitlosigkeit

  • Erhöhte Sensibilität auf Reize (Lärm, Berührung, Geruch etc.)

  • Spannungen, Empfindlichkeit der Brüste bei Berührung

  • Schmerzen beim Sex wegen trockener Scheide aufgrund der Östrogen-Dominanz

  • Schleimhautreizungen ähnlich wie bei Erkältungssymptomen

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Seelische Symptome

  • Stimmungsschwankungen

  • Depressive Stimmung

  • Hyperaktivität

  • Reizbarkeit oder Angstzustände

  • Aggressivität

  • Vermindertes Selbstwertgefühl

 

Mangelnde Libido

Weniger Lust auf Sex gehört manchmal auch zu den Folgen einer Östrogen-Dominanz. Typische Symptome sind dann z.B. Scheidentrockenheit. Häufig glauben die betroffenen Frauen, dass etwas mit ihrer Partnerschaft nicht in Ordnung sein könnte, weil die Lust auf sich warten lässt. Dabei ist es in vielen Fällen lediglich die Östrogen-Dominanz, die die Libido einschränkt bzw. verschwinden lässt.

 

Wann kehrt die Libido zurück?

Die Zeit des Eisprungs stellt den Höhepunkt des Monatszyklus dar. In dieser Phase sind Frauen, die unter PMS leiden, dann wieder aktiver, lebensfreudiger und gut gelaunt. Weiterhin sind die Fruchtbarkeit und die Libido bzw. Lust auf Sex wieder stärker ausgeprägt.

Teil I: PMS - Prämenstruelles Syndrom: Mögliche Ursachen und Auslöser

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Links, die euch interessieren könnten:

Quellen:
Flemmer, Andrea (2012): Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) natürlich behandeln: Heilmethoden
Marbach, Eva (2009): Östrogen-Dominanz: die wahre Ursache für PMS und Wechseljahrbeschwerden

 

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