Sexuelle Funktionsstörungen Teil 2

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Erregungsstörung

Wenn die sexuelle Erregung nicht entsteht, dann hat dies zur Folge, dass die Lust und die Freude an der Sexualität nicht vorhanden ist. Das kann zu Problemen im zwischenmenschlichen Bereich führen und zu einem starken Leidensdruck auf Seiten der betroffenen Frau. Im Falle der Erregungsstörung führt die Stimulation der Genitale nicht zu einer Befeuchtung und daraus resultieren oftmals auch Schmerzen, unangenehme Empfindungen und Abneigung gegen sexuelle Aktivität. Aufgrund der trockenen Scheide kann es zu Verletzungen und Infektionen kommen, was den Leidensdruck zusätzlich verschlimmert.
Auch das Empfinden von Lust und Erregung bleibt aus, Klitoris und Schamlippen reagieren kaum oder die kurzzeitige Erregung klingt wieder ab.

 

Wenn die Erregung fehlt, kommt es auch nicht zum Orgasmus, was eine zusätzliche Einschränkung der sexuellen Aktivität und des Lebens bedeuten kann. Wichtig für betroffene Frauen ist das offene Gespräch mit dem Partner und dem Gynäkologen. Danach gilt es, herauszufinden, welche Gründe hinter den Beschwerden stecken.

Weiterhin gute Intimgesundheit,

wünscht Euch Eure Nancy.

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