Die Gefahr von sexuell übertragbaren Krankheiten bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr:

Sex mit einem neuem Partner

© Igor Mojzes - Fotolia.com

 

1. "Love is in the air"

Neues Jahr, neues Glück, neuer Anfang, neue Liebe… und endlich ein neuer Freund! Man ist frisch verliebt, überglücklich, schwebt auf Wolke Sieben. Der erste Sex mit einem neuen Partner ist immer etwas Besonderes, beinahe eine Entdeckungsreise: neuer Körper, neue Stellungen und Berührungen, andere Vorlieben.

Diese Situation birgt aber auch erhöhtes Potenzial für Enttäuschung und Unsicherheit. Obwohl es scheint, dass eure neue Liebe fast perfekt ist, solltet ihr nicht voreilig und naiv sein.

Der ungeschützte Sex mit einem neuen Partner ist zwar aufregend, kann aber ganz am Anfang auch „gefährlich“ sein, da ihr seine Vergangenheit und sexuellen Aktivitäten noch nicht gut kennt. Wir geben euch einige nützliche Tipps, damit ihr "das erste Mal" entspannt genießen und Geschlechtskrankheiten vermeiden könnt.

Soll ich beim ersten Mal mit meinem neuem Freund Kondome benutzen oder verlasse ich mich darauf, dass mein Partner nichts hat? Was kann ich tun, wenn mein Freund keinen HIV- oder AIDS-Test machen will?

Viele sexuell übertragbare Krankheiten wie Chlamydiose, Syphilis oder HIV zeigen zu Beginn keine Symptome. Aus diesem Grund ist es sehr schwer einzuschätzen, welche Person infiziert ist. Schämt euch nicht und fragt euren Partner im Zweifel eher, wie viel Zeit seit seinem letzten Kontrolltest vergangen ist.

 

2. Gesundheits-Check beim Arzt!

Ungeschützter Sex mit dem neuen Freund, der keinen negativen HIV-Test vorweisen kann bzw. sich nicht testen will, kann gefährlich sein und ist nicht risikofrei. Wenn ihr auf eure Beziehung und Gesundheit Wert legt und euch rechtzeitig vor bösen Überraschungen und Scheideninfektionen schützen wollt, besprecht das Thema zusammen. Das darf euch nicht peinlich sein.

Wenn euer Freund bis jetzt noch keinen Test gemacht hat, seid nicht zu scheu und schlagt ihm das vor. Für mehr Sicherheit könnt beide den Test machen. Danach wisst ihr über die Resultate des anderen Bescheid. So kann man sich den sexuellen Aktivitäten ohne Hemmungen hingeben.

files/content/blog/Aaa_CTAs/eBook-Schluss-mit-Tabus-Was-jede-Frau-ueber-Intimbeschwerden-und-Intimhygiene-wissen-sollte-banner.jpg

 

3. Kondom nicht vergessen!

Auch wenn ihr die Vorgeschichte eures Partners zu kennen glaubt, bedeutet das noch, dass seine Ex-Partnerin ihm immer treu war bzw. ihn nicht angesteckt hat. Handelt verantwortungsbewusst und verzichtet gerade beim ersten Mal besser nicht auf das Kondom. Nur so könnt ihr mit dem Neuen eine unerwünschte Schwangerschaft, HIV oder Geschlechtskrankheiten ausschließen.

 

4. Stellt keine hohen Erwartungen

Eure Körper sind euch gerade am Anfang noch fremd, ebenso die Berührungen. Jeder muss sich erst einmal ganz langsam an den anderen und seine Vorlieben gewöhnen und ausprobieren, was und wie es einem gefällt. Zusätzlich sind beide Partner oft sehr angestrengt und bemüht, nichts falsch zu machen. Klar, man will seine beste Seite zeigen. Aufregend ist der erste Sex mit jemandem fast immer – richtig gut wird er meist erst, wenn man sich im Bett besser kennt.

 

5. Seid entspannt und experimentfreudig

Sobald  man ganz genau weiß, dass beide gesund sind, kann man zur Sache kommen. Habt keine Angst vor einem schlechten Auftritt oder davor, dass ihr den Partner enttäuschen werdet. Ihr solltet auch nicht zu viel vom ersten Sex erwarten. Das erste Mal mit dem neuem Freund ist schließlich kein Wettbewerb, sondern dient eher der Erforschung der Körpersignale.

Was euren Ex-Freund früher vielleicht ganz verrückt gemacht hat, muss bei eurem neuen Partner nicht unbedingt der Fall sein und umgekehrt. Seid spontan, experimentiert, probiert etwas Neues und lernt dabei, wie euer Freund und sein Körper auf eure Berührungen reagieren. Setzt euch nicht unter Druck, sondern sorgt besser dafür, dass ihr beide wirklich bereit und entspannt seid, wenn ihr diesen Schritt macht.

 

6. Warum braucht man Feuchtigkeit?

Damit der Penis reibungslos in die Vagina eindringen und sich in ihr bewegen kann, wird von der Scheide bei sexueller Erregung ein zähflüssiges Sekret abgesondert. Dieses Vaginalsekret macht den Geschlechtsverkehr für die Frau angenehm und schützt sie vor Verletzungen.

Der psychologische Druck stellt bei vielen Frauen ein Problem dar, sodass sie sich beim ersten Mal mit dem neuem Partner nicht genug entspannen können. Die Folge ist, dass, wenn sich die Frau nicht entspannen kann oder das Liebesvorspiel zu kurz war, sie nicht genug feucht  ist. Draus wiederum resultieren oft starke Schmerzen in der Scheide und beim Sex.

Scheidentrockenheit heißt „nicht“ feucht zu werden, was ein Brennen und Jucken der Scheide und vor allem Schmerzen und Schwierigkeiten beim Geschlechtsverkehr mit sich bringen kann.

Aufgrund der Scheidentrockenheit verursacht das Eindringen des Penis starke Schmerzen in der Vagina und der Sex fühlt sich nicht gut an. Um dies zu vermeiden, solltet ihr euch genug Zeit für das Vorspiel nehmen und für Feuchtigkeit sorgen, damit die Reibung beim Sex nicht zu Verletzungen führt.

 

7. Multi-Gyn LiquiGel zur Behandlung von Scheidentrockenheit

Hautirritationen und Schwellungen liegen meist an trockenem Geschlechtsverkehr. Die Anwendung eines medizinischen und hormonfreien Gleitgels (bzw. Befeuchtungsgels) wie Multi-Gyn LiquiGel verschafft euch sofortige Linderung der Schmerzen in der Scheide.

files/content/blog/Aaa_CTAs/liquigel-cta.jpg

Neben der feuchtigkeitsspendenden Wirkung wird bei der Anwendung von Multi-Gyn LiquiGel dank des 2QR-Komplexes zusätzlich noch der Gewebezustand der Vagina optimiert sowie die Vaginalflora (ist bei Scheidentrockenheit häufig gestört) wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Multi-Gyn LiquiGel bietet zusätzliche Prävention vor vielen unerwünschten Bakterien, schützt die Vagina während des Sex, da es als Gleitmittel (kondomgeeignet und hormonfrei) verwendet werden kann und beugt Irritationen vor.

Weiterhin könnt ihr bei trockener und empfindlicher Haut zur Unterstützung der natürlichen Flora im Intimbereich den seifen- und parfümfreien Mikroschaum Multi-Gyn FemiWash verwenden.

 

8. Multi-Gyn FloraPlus zur Stärkung der Vaginalflora

Symptome wie Juckreiz, Brennen oder Ausfluss mit fischigem Geruch nach dem Sex weisen häufig auf Intimbeschwerden wie Scheidenpilzprobleme oder eine bakterielle Vaginose  hin. In diesem Fall könnt ihr zur Vorbeugung, Behandlung und zur Stärkung der Vaginalflora auch Multi-Gyn ActiGel und Multi-Gyn FloraPlus benutzen oder euch bei einem Frauenarzt beraten lassen.

files/content/blog/Aaa_CTAs/floraplus-cta.jpg

Multi-Gyn FloraPlus enthält den patentierten 2QR-Wirkstoff und Prebiotika, die die körpereigenen Laktobazillen (Milchsäurebakterien) zur Stärkung der Vaginalflora fördern. Das hilft euch bei Scheidenpilzproblemen wie Juckreiz, Brennen und unangenehmem Geruch.

Multi-Gyn Floraplus kann sowohl zur Vorbeugung von (wiederkehrendem) Scheidenpilz bei Antibiotikaeinnahme als auch zur Frühgeburtenvorbeugung bei Schwangeren angewendet werden. Das Produkt ist hormonfrei und enthält keine Konservierungsstoffe.

Die Produkte sind rezeptfrei in der Apotheke, online, z.B. im Ardoshop oder im Drogeriemarkt zu erwerben.

 

 

Links, die euch interessieren könnten:

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Hinweis: Die Inhalte im Intim-Blog spiegeln persönliche Meinungen und Inhalte der jeweiligen Autoren wider. Es handelt sich um journalistische, nicht zwangsläufig ärztliche Abhandlungen. Fehler, Irrtümer und Falschaussagen können nicht ausgeschlossen werden. Um bestmögliche und stets aktuelle Prüfung sind wir selbstverständlich bemüht. Beachten Sie bitte auch, dass das Lesen eines Blogartikels keinesfalls einen Arztbesuch ersetzt. Wir empfehlen Ihnen daher dringend grundsätzlich bei Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Kommentare werden nach redaktioneller Prüfung nach Möglichkeit beantwortet.

Diese Website nutzt Cookies sowie den Facebook-Pixel, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Auch kann mit Hilfe von Cookies nachvollzogen werden, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Plattformen wie Facebook verbessert werden können. Informationen zum Facebook-Pixel, zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserem Impressum. Durch die weitere Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden.