Was tun gegen Menstruationsbeschwerden?

10 Tipps bei PMS-Beschwerden

Eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffzufuhr hilft oft effektiv gegen die PMS-Beschwerden © Anna Omelchenko - Fotolia.com

Da die Ursachen und die Auslöser des Prämenstruellen Syndroms noch nicht abschließend von der Forschung geklärt sind, gibt es leider noch keine Allheilmittel dagegen - aber zahlreiche sanfte Maßnahmen, Tipps und Möglichkeiten, um die PMS-Beschwerden zumindest zu lindern.

 

Schnelle Hilfe und sanfte Maßnahmen gegen leichtere PMS-Beschwerden

1) Eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffzufuhr hilft oft effektiv gegen die PMS-Beschwerden. Achtet vor allem auf Vitamine B6, Kalzium und Vitamin D.

2) Achtet auf eine fettarme Kost mit vielen komplexen Kohlehydraten. Meidet Zucker bei Heißhungerattacken auf Süßes. Eine mögliche Alternative ist z.B. Stevia.

3) Ersetzt die zuckerhaltigen Getränke im Idealfall durch Wasser, Früchte- und Kräutertees. Trinkt reichlich, um die Nierentätigkeit anzuregen. Das hilft euch, die gespeicherte Flüssigkeit auszuscheiden.

4) Die Heißhungerattacken an den Tagen vor der Periode kommen durch einen erniedrigten Serotonin- und Blutzuckerspiegel zustande. Eine ausgewogene gesunde Ernährung hilft euch eventuell, den Hunger auszubremsen. Nach Einsetzen der Regel verschwinden die PMS-Symptome.

5) Meidet Süßigkeiten, da sie den Zuckerspiegel rasch ansteigen lassen. Esst lieber komplexe Kohlenhydrate wie Gemüse und Vollkornprodukte.

6) Es ist ratsam die Salzzufuhr zu reduzieren, denn die salzhaltigen Speisen begünstigen Wassereinlagerungen.

files/content/blog/Aaa_CTAs/femiwash-cta.jpg

7) Weniger Koffein: Trinkt stattdessen häufiger koffeinfreien Kaffee. Trinkt besser Matchatee oder grünen Tee.

8) Meidet Alkohol, denn er kann die PMS-Symptome verschlimmern.

9) Treibt regelmäßig Sport: Geeignete Aktivitäten sind Nordic Walking, Schwimmen, Laufen, Fitness etc.

10) Massagen oder die Lichttherapie eigenen sich auch sehr gut für die Linderung der Beschwerden.

Wenn Ihr merkt, dass die "normalen" PMS-Symptome stärker als sonst sind, geht besser zur Frauenärztin bzw. zum Frauenarzt.

files/content/blog/Aaa_CTAs/eBook-Schluss-mit-Tabus-Was-jede-Frau-ueber-Intimbeschwerden-und-Intimhygiene-wissen-sollte-banner.jpg

 

 

Links, die euch interessieren könnten:

 

Quellen:
Flemmer, Andrea (2012): Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) natürlich behandeln: Heilmethoden
Marbach, Eva (2009): Östrogen-Dominanz: die wahre Ursache für PMS und Wechseljahrbeschwerden

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Hinweis: Die Inhalte im Intim-Blog spiegeln persönliche Meinungen und Inhalte der jeweiligen Autoren wider. Es handelt sich um journalistische, nicht zwangsläufig ärztliche Abhandlungen. Fehler, Irrtümer und Falschaussagen können nicht ausgeschlossen werden. Um bestmögliche und stets aktuelle Prüfung sind wir selbstverständlich bemüht. Beachten Sie bitte auch, dass das Lesen eines Blogartikels keinesfalls einen Arztbesuch ersetzt. Wir empfehlen Ihnen daher dringend grundsätzlich bei Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Kommentare werden nach redaktioneller Prüfung nach Möglichkeit beantwortet.

Diese Website nutzt Cookies sowie den Facebook-Pixel, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Auch kann mit Hilfe von Cookies nachvollzogen werden, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Plattformen wie Facebook verbessert werden können. Informationen zum Facebook-Pixel, zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserem Impressum. Durch die weitere Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden.