Vaginalbeschwerden selbst behandeln

Selbstbehandlung oder Frauenarztbesuch?

Vaginalbeschwerden selbst behandeln
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Ist eine Sebstbehandlung ok? Und ab wann muss ich eigentlich zum Frauenarzt/zur Frauenärztin gehen? 

 

Kann ich mich selbst behandlen – oder sollte ich lieber doch zum/zur Gyn?

Frauen, die regelmäßig mit Vaginalbeschwerden zu kämpfen haben, behandeln sich häufig selbst. Dagegen ist eigentlich auch nichts zu sagen, solange die Ursache der wiederkehrenden Beschwerden geklärt und harmlos ist, Sie keine neuen, zusätzlichen Symptome wie zum Beispiel Schmerzen im Unterleib oder Fieber dazubekommen und Sie nicht schwanger sind.

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Wichtig!

Jedoch sollten sich selbst Frauen, mit reichem Erfahrungsschatz, immer der Tatsache bewusst sein, dass die Beschwerdebilder der einzelnen Vaginalerkrankungenoft ähnlich, manchmal sogar identisch sind und daher ohne ärztliche Diagnostik (Abstrich) oft nicht eindeutig zugeordnet werden können.

Der Leitsatz für alle Frauen sollte daher also lauten: „Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig zum Frauenarzt/zur Frauenärztin gehen!“

 

Wann Sie unbedingt zum/zur Gyn gehen sollten

In jedem Fall sollten Sie sich in folgenden Situationen ärztliche Hilfe holen:

  • Wenn die Probleme zum ersten Mal auftreten.
  • Bei anhaltenden Beschwerden
  • Bei neuartigen Symptomen
  • Bei Hinzukommen von Fieber/Schmerzen
  • In der Schwangerschaft
  • Wenn die Erkrankung trotz Behandlung nicht nachlässt.
  • Wenn die Beschwerden stärker sind als zuvor.
  • Bei ungeklärtem Wiederauftreten der Krankheit

 

Tipp!

Ob Selbst-oder Arztbehandlung, besser als die beste Behandlungsmethode ist noch immer vorzubeugen. Informieren Sie sich hier, wie Sie Ihre Vaginalflora im Gleichgewicht halten können.

 

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