Frauenarztsuche

Woran erkenne ich, dass ein Gynäkologe zu mir passt?

Frauenarztsuche
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Wer die Wahl hat, hat die Qual: Diese Redensart trifft auch auf die Frauenarztsuche zu. Zum Glück gibt es aber Kriterien, anhand derer ich erkennen kann, ob ein Gynäkologe zu mir passt.

 

1. Vertrauen ist wichtig

Ihrem Frauenarzt sollten Sie vertrauen: Und zwar nicht nur, weil er weiß, wie Sie nackt aussehen. Von Intimbeschwerden, über schwerwiegende Erkrankungen bis hin zum Kinderwunsch – Ihr Gynäkologe kennt viele Ihrer intimen Details.

Allerdings sollten Sie nicht nur seiner Person, sondern auch seiner fachliche Kompetenz (regelmäßige Fortbildung …) und der Art seines Behandlungsansatzes (Schulmedizin, alternative Medizin …) vertrauen schenken.

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2. Das Geschlecht

Möchten Sie lieber zu einer Gynäkologin oder zu einem Gynäkologen gehen? Hören Sie bei der Entscheidung auf Ihr Bauchgefühl, hier gibt es kein richtig oder falsch.

 

3. Das Alter des Arztes

Wie wichtig ist Ihnen langjährige Erfahrung? Vielleicht setzen Sie aber eher auf neueste medizinische Kenntnisse, am besten gleich frisch von der Uni? Auch hier – hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.

 

4. Spezialisierung

Kein Arzt ist allwissend. Wenn Sie immer wieder mit den gleichen Intimproblemen zu kämpfen haben, sollten Sie sich möglicherweise einen Gynäkologen suchen, der genau auf Ihre Problematik spezialisiert ist.

 

5. Die Empfehlung

Mundpropaganda ist oft hilfreich: Tickt Ihre beste Freundin ähnlich wie Sie und fühlt sie sich von ihrem Gynäkologen gut betreut?- Dann testen Sie doch mal ihren Frauenarzt.

 

Was zeichnet einen guten Gynäkologen aus?

Ein guter Gynäkologe/Gynäkologin sollte:

· Ihnen nichts aufschwatzen

· sich ausreichend Zeit für Sie nehmen

· Sie umfassend informieren

· seine Grenzen kennen u. rechtzeitig zum Spezialisten überweisen

· auf Hygiene achten

· einen für Sie angenehmen Behandlungsablauf haben (Sie z. B. nicht nackt warten lassen.)

 

 

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Hinweis: Die Inhalte im Intim-Blog spiegeln persönliche Meinungen und Inhalte der jeweiligen Autoren wider. Es handelt sich um journalistische, nicht zwangsläufig ärztliche Abhandlungen. Fehler, Irrtümer und Falschaussagen können nicht ausgeschlossen werden. Um bestmögliche und stets aktuelle Prüfung sind wir selbstverständlich bemüht. Beachten Sie bitte auch, dass das Lesen eines Blogartikels keinesfalls einen Arztbesuch ersetzt. Wir empfehlen Ihnen daher dringend grundsätzlich bei Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Kommentare werden nach redaktioneller Prüfung nach Möglichkeit beantwortet.

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