Wie entsteht sie? Wozu brauchen wir sie?

Milchsäure in der Scheide

''Milchsäure in der Scheide'' - Wie entsteht sie? Wozu brauchen wir sie?

Dass "Milchsäure" ein Stoffwechselprodukt der „Milchsäurebakterien“ ist, haben Sie vermutlich schon einmal gehört. Wahrscheinlich auch, dass Milchsäure unter anderem in Sauermilcherzeugnissen und Sauerkraut vorkommt.

War Ihnen aber bekannt, dass die Milchsäure eine wichtige Aufgabe in der Scheide erfüllt?

 

Aufgabe der „Milchsäure“

Die Milchsäure ist verantwortlich für das saure Milieu der Scheide (pH-Wert 3,8 bis 4,4). Dieses Milieu erschwert bzw. verhindert das Wachstum/die Vermehrung unerwünschter Keime in der Scheide. Bakterien, Pilze, Viren und Einzeller können die Scheide somit nicht oder nur schwer besiedeln. Die Scheidenflora bleibt dann intakt.

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Wie entsteht die Milchsäure in der Scheide?

Milchsäurebakterien vergären Zucker aus den Schleimhautzellen der Scheide zu Milchsäure. Der gleiche Vorgang findet übrigens auch bei der Zucker-Verdauung im Darm statt.

  • Näheres zu den „Milchsäurebakterien“ finden Sie hier

 

Wie viel Milchsäure produzieren die Milchsäurebakterien eigentlich?

Wie viel Milchsäure von den Milchsäurebakterien produziert wird, ist von Frau zu Frau verschieden. Jedoch hängt die Milchsäureproduktion von der Anzahl und der Gesundheit der in der Scheide lebenden Milchsäurebakterien ab.

Besonders sinnvoll ist es daher, die körpereigenen Milchsäurebakterien gezielt zu fördern. Ein guter Weg hierfür ist die Anwendung eines medizinischen, prebiotischen Gels namens "Multi-Gyn FloraPlus“.

  • Informationen zu „FloraPlus“ finden Sie hier

(Bildnachweis: © N-Media-Images - Fotolia.com)

 

 

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