Milchsäurebakterien in der Scheide

Was sind Milchsäurebakterien? Wofür sind sie gut?

Was sind Milchsäurebakterien/ Wofür sind sie gut?
Milchsäurebakterien schützen die Scheide von schädlcihen Bakterien © 4designersart - Fotolia.com

1. Was sind Milchsäurebakterien?

Milchsäurebakterien sind gutartige, in der Scheide lebende Bakterien, die das Scheidenmilieu maßgeblich prägen und für eine gesunde Scheidenflora* sorgen. Sie vergären Traubenzucker aus den Schleimhautzellen zu Milchsäure. In der Vagina (Scheide) entsteht dadurch ein saurer pH-Wert, der etwa zwischen 3,8 und 4,4 liegt

Dieses saure Milieu verhindert die Vermehrung unerwünschter Bakterien in der Scheide. Schädliche Keime, Pilze und Viren können somit nicht oder nur schwer besiedeln.

files/content/blog/Aaa_CTAs/floraplus-cta.jpg

 

2. Wofür sind Milchsäurebakterien gut?

Die Milchsäurebakterien (auch Laktobazillen oder Döderleinbakterien genannt) haben in der Scheide eine polizeiliche Funktion. In dem von ihnen hergestellten sauren Milieu können sich krankmachende Keime nämlich nur schwer vermehren. Damit die Milchsäurebakterien ihrer Aufgabe aber nachkommen können, müssen sie stark und in ausreichendem Maße vorhanden sein.

 

3. Was zerstört Milchsäurebakterien?

Unter anderem kann sich die Einnahme von Antibiotika, das Sexualverhalten oder aber eine übertriebene Intimhygiene negativ auf das Wachstum der Milchsäurebakterien auswirken. Auch die allgemeine Lebensführung (Alkohol, Ernährung, Schlaf, Stress) spielt hierbei eine Rolle.

 

4. Wie können die Milchsäurebakterien gefördert werden?

Um Ihre Milchsäurebakterien zu fördern, müssen Sie zunächst Faktoren, die sich negativ auf Ihr Scheidenmilieu auswirken, vermeiden. In unserem kostenlosen E-Book „Was jede Frau wissen sollte“ können Sie nachlesen, wie Sie dies am besten tun.

Nach einer Intimerkrankung sollten Sie Ihre körpereigenen Milchsäurebakterien außerdem gezielt stärken. Das gilt vor allem nach einem Scheidenpilz, da sich Pilze (wie auch Milchsäurebakteien) von Zellzuckern ernähren. Der Scheidenpilz hat Ihren Milchsäurebakterien sozusagen die Vorratskammer geplündert. Ohne Nahrung können Milchsäurebakterien nicht wachsen.

 

5. Tun Sie Ihrer Scheide etwas Gutes

Die gezielte Stärkung der Milchsäurebakterien ist aber nicht nur nach Intimbescherden zu empfehlen. Wenn Sie häufig unter Scheidenproblemen leiden, in einer akuten Stresssituation sind, Antibiotika einnehmen oder Ihrer Scheide einfach etwas Gutes tun wollen, können Sie z.B. Multi-Gyn FloraPlus verwenden.

 

6.Multi-Gyn FemiWash: Mikroschaum mit Milchsäure

Milder und seifenfreier Mikroschaum zur täglichen Intimhygiene und zur sanften Intimrasur

Multi-Gyn FemiWash stellt eine neue Generation von Intimwaschlotionen mit natürlichen Substanzen wie dem Extrakt der Aloe Barbadensis Miller und Milchsäure dar, die den Intimbereich sanft und schonend reinigt. Es kann sowohl als tägliche Intimwaschlotion als auch als Rasierschaum für eine sanfte Intimrasur verwendet werden.

files/content/blog/Aaa_CTAs/femiwash-cta.jpg

 

Multi-Gyn FemiWash unterstützt durch seine Milchsäure die natürliche Hautflora, versorgt die sensible und trockene Haut mit Feuchtigkeit und schützt die Scheide während der Rasur oder der täglichen Hygiene vor Bakterien und Erregern.

Zudem beugt Multi-Gyn FemiWash effektiv Entzündungen, Hautirritationen, Juckreiz und Rasierpickeln vor. Der feine Mikroschaum hinterlässt ein zartes und gepflegtes Hautgefühl nach Rasur.

Das Produkt ist frei von Konservierungs- & Duftstoffen, Seifen, Silikonen, Parabennen und anderen irritierenden Substanzen. Der seifenfreie Mikroschaum ist dem natürlichen pH-Wert des Intimbereichs angepasst und kann online, in den Apotheken oder im Ardoshop gekauft werden.

 

 

Links, die Sie interessieren könnten:

 

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Hinweis: Die Inhalte im Intim-Blog spiegeln persönliche Meinungen und Inhalte der jeweiligen Autoren wider. Es handelt sich um journalistische, nicht zwangsläufig ärztliche Abhandlungen. Fehler, Irrtümer und Falschaussagen können nicht ausgeschlossen werden. Um bestmögliche und stets aktuelle Prüfung sind wir selbstverständlich bemüht. Beachten Sie bitte auch, dass das Lesen eines Blogartikels keinesfalls einen Arztbesuch ersetzt. Wir empfehlen Ihnen daher dringend grundsätzlich bei Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Kommentare werden nach redaktioneller Prüfung nach Möglichkeit beantwortet.

Diese Website nutzt Cookies sowie den Facebook-Pixel, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Auch kann mit Hilfe von Cookies nachvollzogen werden, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Plattformen wie Facebook verbessert werden können. Informationen zum Facebook-Pixel, zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserem Impressum. Durch die weitere Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden.