Was hilft bei Scheidenpilz?

 

Wie lässt sich ein Scheidenpilz behandeln?

Für eine erfolgreiche Therapie von Scheidenpilz ist es äußerst wichtig, die verschiedenartigen und individuellen Symptome zu erkennen und diese richtig einzuordnen. Zur Bekämpfung von Scheidenpilz bedarf es häufig der Anwendung von Cremes oder Vaginaltabletten. Oft werden bei Scheidenpilz Medikamente mit Wirkstoffen wie Miconazol oder Clotrimazol, die als Antimykotikum die Pilzerreger abtöten, empfohlen. Auch die Zufuhr von Milchsäure ist eine beliebte Behandlungsmethode bei Scheidenpilz. Die Therapie mit Cremes und Tabletten kann ca. eine Woche dauern. 

Multi-Gyn FloraPlus bekämpft erfolgreich Scheidenpilzprobleme und die damit verbundenen Symptome wie Juckreiz, Scheidengeruch und vaginaler Ausfluss und setzt auf eine nachhaltige Stärkung der Vaginalflora durch die intensive Förderung der körpereigenen Laktobazillen.

Grundsätzlich gilt: Die Einnahme von Antibiotika macht das Scheidenmilieu angreifbar, da nicht nur die "schlechten", sondern auch die "guten" Bakterien (Milchsäurebakterien) abgetötet werden, weshalb nach einer Therapie präventive Maßnahmen für den Wiederaufbau der Scheidenflora erforderlich sind bzw. diese auch als Co-Theapie bei Scheidenpilz empfehlenswert sind.

Im folgenden Video erklärt die Gynäkologin, Dr. Susanne Maurer, was im Falle eines Vaginalpilz bzw. Scheidenpilz hilfreich ist:

Wiederkehrende Scheidenpilzinfektion: Mitbehandlung des Partners

Beim Geschlechtsverkehr können sich Partner gegenseitig mit Krankheiten oder Infektionen anstecken, auch mit Scheidenpilz. Deshalb sollte bei ständig wiederkehrenden Scheidenpilzinfektionen der Partner mitbehandelt werden, auch wenn er von einer Infektion noch nichts ahnt. Wenn Pilzinfektionen hartnäckig wiederkehren, sollte man auch in Betracht ziehen, dass der Partner die Ursache für die ständige Infektionsquelle sein könnte.

 


Diese Website nutzt Cookies sowie den Facebook-Pixel, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Auch kann mit Hilfe von Cookies nachvollzogen werden, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Plattformen wie Facebook verbessert werden können. Informationen zum Facebook-Pixel, zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserem Impressum. Durch die weitere Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden.